Logo Obersee-Praxis, Kleintierpraxis

Nachricht

 

 

 


Im November 2017 gilt bei uns die Spezialaktion zum 'Katzen-Chippen':  Für jede Katze die in dieser Zeit mit einem Mikrochip markiert und bei der Amicus-Datenbank(Identitas) registriert wird, erhalten Sie 20 % Preisnachlass auf den regulären Preis für den Mikro Chip mit Implantation und Registration. Für Mehrkatzenhaushalte können wir auf Anfrage ein spezielles Angebot unterbreiten!

 

Infos Chippaktion 2017

Katzen chippen ist nicht für die Katz, darum werden immer mehr Katzen mit einem Chip versehen. Geht mal eine Katze verloren, kann sie dank dem Chip sofort identifiziert und wieder ihrem Besitzer zurück gebracht werden. Oder wird zum Beispiel eine Katze verletzt in die Praxis gebracht, kann vom Tierarzt der Besitzer ermittelt werden und ohne unnötige Verzögerung, nach Absprache mit dem Besitzer, die Behandlung rechtzeitig eingeleitet werden. Katzen, die über die Schweizergrenze hinaus mitgenommen werden, müssen obligatorisch mit einem Chip markiert und die Nummer in der Schweiz registriert sein. Der Chip und die Angaben zu Katze und Besitzer muss registriert werden. Der Mikrochip ist mit einem Länder-Code versehen. Die Chip-Nummer wird im ebenfalls obligatorischen Heimtierausweis erfasst.

 

Fiebermessen mit dem Microchip!

 

Die neueste Generation Mikrochips, ermöglicht bereits die Körpertemperaturmessung der Tiere ohne Fiebermesser. Die Messung ist genauer und weniger von Stress beeinflussbar. Wünschen Sie einen solchen Mikrochip? Diese Mikrochips sind verfügbar und kosten nur geringfügig mehr.

 

Mikrochip als Organisationshelfer:

 

Es gibt heute auch gute Chip-gesteuerte Katzentürli und Futterautomaten für eine individuelle Fütterung, die nur ihrer gechippten Katze(n) den Zutritt/Zugriff erlauben, diese ermöglicht den Auslauf und die Fütterung für jede einzelne Katze individuell zu gestalten. Wir beraten Sie gerne.

 

Mikrochips werden immer kleiner und strahlen selber nichts aus:

 

Die neuen Mikrochips, auch Mini-Transponder genannt, werden immer mehr in der Grösse reduziert. Die neusten sind um 30% verkleinerte Transponder: Solche Chips sind noch 9 mm lange und 1.41 mm dicke aus speziellem Glas-artigen Material gefertigte Stäbchen, die so vom Körper-Gewebe gut akzeptiert werden. Ein Mikrochip enthält keine Batterie und erzeugt selber aktiv keine Strahlung! Es braucht ein Lesegerät, das den Mikrochip ansteuert, dieser antwortet wie ein 'elektronischer Spiegel' darauf und gibt seine gespeicherte Nummer weiter. Diese Nummer kann dann nur durch autorisierte Personen/Behörden (Tierarztpraxen, Polizei, Zollbeamte) in das im Internet zugängliche Datenarchiv der ANIS oder Amicus(Identitas) eingeben werden, und die vom jeweiligen Tierbesitzer freigegebenen Adresse und Telefonnummern können sofort abgerufen werden. So wird der Tierbesitzer ohne Zeitverlust ermittelbar. Mikrochip enthalten weder eine Batterie noch einen Sender, sie strahlen von sich aus nichts aus!

 

Mikrochip mit Reiskörner

 

Schmerzlos implantieren!

 

Eine 1.5 mm dicke Nadel (damit wird implantiert) ist recht dick und erzeugt etwas Schmerz beim in die Haut stechen. Das ist unnötig. Darum machen wir die Haut an der Implantations-Stelle erst unempfindlich (örtliche Anaesthesie), in dem wir mit einer ultra-dünnen Nadel eine kleine Menge Anaesthetikum auf, in und unter die Haut bringen, damit empfinden die Patienten keinen Schmerz  mehr, wenn wir das Implantat unter die Haut schieben!

 

Die Katzenchip-Aktion 2017 wäre doch die Gelegenheit, um auch Ihre Katze mit einem Mikro-Chip auszurüsten! Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung entgegen und informieren Sie über die Konditionen!

 


                                                                                                                                                                           

!!!Achtung: Vergiftungsgefahr!!!

 

Tödliche Gefahr für Hunde: Am Bergsee 'Obersee' oberhalb Näfels !

 

 

Es sind mittlerweile vier (!) Hunde gestorben innert 30 Minuten nachdem sie dort Freilauf erhielten. Die Polizei warnt nun davor, Hunde dort laufen zu lassen. Die Ursache ist nicht geklärt, die verstorbenen Hunde werden aber weiter untersucht. Es kann leider viel Zeit beanspruchen heraus zu finden, an was die Hunde gestorben sind, da es tausende Gifte gibt. Typisch wäre eine Blaualgen-Vergiftung, das konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden. Jedoch hat der Obersee eine bedeutende Blaualgenbelastung, Wasserproben werden zur Zeit untersucht. Eine böswillige Vergiftung der Hunde durch einen Hundehasser wäre auch möglich, die dazu typischerweise verwendeten Gifte wurden aber ebenfalls bisher nicht nachgewiesen und zum Glück stellen sich solche Vermutungen oft als unbegründet heraus. Die Situation bezüglich effektiver Todesursache der Hunde ist jedoch noch ungeklärt!

 

Wir müssen so oder so dringendst von Hunde-Spaziergängen am Obersee bei Näfels abraten!!! Wir bitten Sie, diese Informationen an alle Ihnen bekannten Hundehalter weiter zu geben, danke!

 

Folgende links führen zu Zeitungsartikeln zum aktuelle Thema:

 

https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2017-08-22/vorsichtsmassnahmen-empfohlen

 

https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2017-08-22/drei-tote-hunde-in-fuenf-tagen-raetselhafte-serie-am-obersee

 

Folgender link erklärt, was Blaualgen sind:

 

https://www.ffn.de/on-air/links-infos/natur-tiere/blaualgen/